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Labordiagnostik - Transfusionsmedizin


 

Bei der Durchflusszytometrie („Fluorescence-Activated Cell Sorting“ [FACS]) handelt es sich um eine relativ junge Labortechnik,  die in der Medizin vor allem für die Untersuchung zellulärer Bestandteile des Blutes und des Knochenmarks eingesetzt wird. Die Methode erlaubt die Abgrenzung von Zellpopulationen, die sich beispielsweise durch Größe, Granularität und Antigeneigenschaften unterscheiden.

 

Folgende transfusionsmedizinische Untersuchungen werden in unserer Einrichtung aktuell durchgeführt (Stand 05/2015):

 

  • Blutgruppenbestimmung (AB0-Blutgruppe, Rhesusformel, Kell-Merkmal)
  • Nachweis freier irregulärer antierythrozytärer Antikörper (Antikörpersuchtest) 
  • Charakterisierung und Quantifizierung (Titrierung) freier irregulärer antierythrozytärer Antikörper (Antikörperdifferenzierung)
  • Nachweis auf Erythrozyten gebundener antierythrozytärer Antikörper (direkter Coombs-Test bzw. direkter Antiglobulintest)
  • Charakterisierung und Quantifizierung (Titrierung) gebundener antierythrozytärer Antikörper (Elution mit anschließender Antikörper-                differenzierung aus dem Eluat)
Diagnostik und Behandlung von Gerinnungsstörungen in einer Hand.